Herzlich willkommen an der KGS Burgweg


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Infobriefe

Leverkusen, den 13.04.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

mit der seit gestern geltenden Testpflicht kann es ja auch sein, dass ein positiver Test dabei ist. Wir sind dann verpflichtet, neben dem dass Sie sich um einen PCR-Test beim Gesundheitsamt kümmern müssen, dem Gesundheitsamt Ihre Daten und die des Kindes zu übermitteln.

 

Darüber müssen wir Sie informieren. Hier finden Sie zu diesem Zweck ein Schreiben der Stadt, das Ihnen alle datenschutzrechtlichen Dinge in diesem Zusammenhang erklärt und beschreibt.

 

Die Pflicht zur Übermittlung des Ergebnisses ergibt sich aus der Allgemeinverfügung Nr. 19 der Stadt Leverkusen vom 24.03.2021. Diese bestimmt, dass jede Person, die bei einem Selbsttest ein positives Ergebnis erhält, zur Meldung verpflichtet ist (Ziff. 1). Diese Meldepflicht betrifft die Person selbst bzw. deren Sorgeberechtigten oder eine/n durchführende/n Betreuer/in (Ziff. 2). Zur rechtlichen Grundlage und Begründung verweise ich auf den Text der Verfügung. Bei Interesse können Sie diesen unter dem folgenden Link einsehen:

Amtsblatt Stadt Leverkusen

 

Viele Grüße

H. Urban


Leverkusen, den 12.04.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

heute sollen die Selbsttests geliefert werden, die den Kindern und Lehrern, sowie den OGS-Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ab morgen sich selber auf Covid-19 zu testen.

Ich stelle Ihnen hier einen Link zur Verfügung, der einen Kurzfilm zum Umgang mit dem Test zeigt. Ich bitte Sie, sich dieses Filmchen anzuschauen, damit Sie wissen, was Ihr Kind hier in der Schule macht.

 

Von den Lehrern und Lehrerinnen, bzw. OGS-Mitarbeiterinnen werden die Teströhrchen mit der Testflüssigkeit befüllt und alle benötigten Materialien an die Kinder ausgegeben. Die Lehrer und Lehrerinnen machen den Kindern Schritt für Schritt vor, was sie tun müssen, um den Test richtig anzuwenden. Es wird aber keinerlei Hilfestellung gegeben oder gar der Test von Erwachsenen an den Kindern durchgeführt. Es wird alles nur vorgemacht.

Ich halte es deshalb für sinnvoll, dass Sie sich privat im Vorfeld einen solchen Selbsttest beschaffen (Apotheke, Discounter, etc.) und das Verfahren mit den Kindern einüben. Das mühsamste daran für die Kinder ist sicherlich der Abstrich in der Nase. Aber auch die sonstigen Abläufe bergen Risiken, irgendetwas falsch zu machen, selbst wenn die Kolleginnen und Kollegen alles Schritt für Schritt begleiten.

Auch können den Kindern auf diese Weise die Ängste genommen werden, ggf. etwas falsch zu machen oder mit dem Stäbchen nicht richtig umzugehen. Sie können als Vertrauensperson des Kindes in einer 1:1-Situation da sicherlich mehr erreichen, als die Kolleginnen und Kollegen in einer großen Gruppe.

 

Bitte bereiten Sie Ihr Kind auch auf den Fall vor, dass bei ihm selber oder bei anderen ein positives Testergebnis vorliegt. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass bei einem eigenen positiven Test kein Grund zur Panik besteht, dass ein genauerer Test erst noch erfolgen muss und dass bei Kindern in der Regel ein harmloser Verlauf zu erwarten ist.

Sollte ein anderes Kind ein positives Testergebnis haben, sollen sich alle Kinder so verhalten, wie sie es sich wünschen würden, dass andere sich ihm gegenüber verhalten, wenn sein eigener Test positiv wäre.

Die Kolleginnen und Kollegen werden vor jedem Test mit den Kindern diese Thematik aufgreifen, wichtig ist aber auch, dass Sie Ihre Kinder auf ein solches Ereignis vorbereiten.

 

Sollte ein Kind positiv getestet werden, wird die Kollegin/der Kollege, die Kinder, die in direkter Nähe sitzen, diese so unauffällig wie möglich ein Stückchen weiter weg platzieren und gleichzeitig ein Kind bitten, hoch in den Verwaltungstrakt zu gehen, um mich zu holen.

Ich werde mit dem betroffenen Kind dann zum Verwaltungstrakt gehen, um Sie zu kontaktieren. Bitte sorgen Sie in diesem Rahmen nochmals dafür, dass wir immer eine Telefonnummer vorliegen haben, unter der Sie in jedem Fall für uns zu erreichen sind.

Sie müssen Ihr Kind dann abholen und beim Gesundheitsamt einen Termin für einen PCR-Test machen. Wir sprechen am Telefon ab, wo und wann Sie das Kind abholen, so dass ich mit dem Kind dann schon auf den Parkplatz am Burgweg oder zum Wendehammer Eulengasse gehen und es Ihnen dort übergeben kann.

 

Sollte sich ein Kind nach dem Test unwohl fühlen, z.B. weil es Schmerzen in der Nase hat (und es hat uns davon berichtet) werden wir Sie ebenfalls umgehend davon in Kenntnis setzen, genauso, wie wenn das Kind zum Beispiel Nasenbluten bekommt. Sie werden dann von uns hören, so dass wir möglicherweise das weitere Vorgehen besprechen können.

 

Sollten Sie nicht wünschen, dass sich Ihr Kind mit einem Selbsttest vollständig selber testet, lassen Sie uns das bitte schriftlich wissen. Ihr Kind darf dann nicht in die Schule kommen. Ebenso müssen wir verfahren, wenn Sie zwar keine Bedenken haben, dass sich das Kind unter Anleitung selber testet, das Kind da aber anderer Meinung ist. Wenn sich das Kind nicht selber testet, müssen wir Sie kontaktieren, damit Sie ihr Kind unmittelbar abholen.

Alternativ zu dem Test in der Schule können Sie uns einen sog. Bürgertest, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen. Nicht akzeptiert werden können allerdings Selbsttests, die Sie mit Ihrem Kind zu Hause durchgeführt haben.

 

Wir sollten uns darauf einstellen, dass das Testverfahren uns eine ganze Weile begleiten und so immer mehr Teil des Schulalltages wird. Ich denke nicht, dass wir sehr bald davon wegkommen werden. Ich habe wohl die Hoffnung, dass es ein grundschulgerechteres Testverfahren geben wird, aber das Testen wird bleiben.

Das bedeutet auch, dass ein nicht unerheblicher Zeitaufwand einzurechnen ist. Dieser wird mit zunehmender Routine zwar weniger werden, ganz auf Null wird er aber nicht gehen. Am Ende vom Tag sprechen wir hier von der Reduzierung der ohnehin schon knappen Unterrichtszeit.

 

Sobald sich irgendwas ändert oder es neue Informationen oder Verfahren gibt, werde ich Sie wie gewohnt informieren.

 

Mit besten Grüßen

H. Urban


Leverkusen, den 09.04.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

es hat sich ergeben, dass Frau Ministerin Gebauer festgelegt hat, dass zunächst für die kommende Woche wieder Distanzunterricht für alle Schüler stattfinden wird. Das bedeutet, dass die Kinder in der ganzen Woche nicht zur Schule kommen werden, sondern wieder so unterrichtet werden, wie zu Jahresbeginn.

Die Kolleginnen und Kollegen werden Sie und die Kinder auf gewohntem Wege kontaktieren, so, wie es seit Jahresbeginn bis Ende Februar der Fall war.

 

Kinder, die nicht zu Hause betreut werden können, können in der Notbetreuung aufgefangen werden. OGS-Kinder von 7.15 bis 16.00 Uhr, Kinder, die nicht in der OGS sind, in der Zeit von 8.00 bis 11.30/12.35 Uhr (je nach Jahrgang).

Bitte füllen Sie das hier downloadbare Ameldeformular aus und geben Sie es Ihrem Kind am Montag mit.

 

In der Notbetreuung bearbeiten die Kinder die Aufgaben, die sie von den Kolleginnen und Kollegen zur Bearbeitung bekommen. Sie müssen also entsprechend ihr Arbeitsmaterial mitbringen.

Die OGS-Kinder bekommen wie gewohnt ein Mittagessen.

 

Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Kinder in der Schule zweimal pro Woche getestet werden müssen. Kinder, die nicht getestet werden dürfen, weil Sie dies nicht wünschen, dürfen nicht in die Schule kommen.

Leider kann ich Ihnen noch nicht genau sagen, wie diese Tests aussehen, da wir noch keine hier in der Schule haben. Ich erwarte die Lieferung für Montag. Frühestens am Dienstag können die Kinder dann unter Anleitung der Lehrerinnen/Lehrer und OGS-Mitarbeiterinnen diese Tests selber an sich durchführen. Lehrerinnen/Lehrer bzw. OGS-Mitarbeiter werden diese Tests nicht an den Kindern durchführen. Das ist weder erlaubt noch vorgesehen. Die Kinder führen unter Anleitung und beispielhaftem Vormachen diese Tests an sich selber durch.

Alternativ besteht die Möglichkeit des Bürgertests, der dann allerdings nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

Sobald die Tests am Montag geliefert sind und ich mir angeschaut habe, wie das Ganze funktionieren soll, werde ich Ihnen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens und des Ablaufes in der Notbetreuung geben, damit Sie sich ein Bild machen können, was hier wie passiert.

 

Über weitere Entwicklungen halte ich Sie über die üblichen Kanäle auf dem Laufenden.

 

Viele Grüße

H. Urban