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Infobriefe

Leverkusen, den 15.01.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

die erste Woche Distanzunterricht ist geschafft. Es ist eine große Herausforderung an uns alle, an die Kinder, an Sie und an die Kolleginnen und Kollegen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass die Umstellung auf Distanzunterricht aus unserer Sicht ziemlich gut geklappt hat.

Ich weiß, dass es zum Teil ein unglaublicher Aufwand für Sie war, sich in Teams einzuarbeiten und mit den Kindern gemeinsam die gestellten Aufgaben herunterzuladen und wieder zu verschicken, Lernvideos zu schauen und zu verarbeiten. Auch die Kolleginnen und Kollegen haben viel Zeit und Energie investiert, um möglichst viele Klippen zu umschiffen und alle Kinder zu erreichen. Alles in allem ist das gut gelungen. Die Kinder, Sie und auch die Kolleginnen und Kollegen werden im Laufe der nächsten Zeit immer sicherer und souveräner im Umgang mit der neuen Situation werden, so dass am Ende für alle das bestmögliche in der gegebenen Situation erreicht wird.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die Gegebenheiten geben, so wie wir sie feststellen:

In der Notbetreuung treffen sich täglich zwischen 40 und 50 Kindern, die von Lehrerinnen und Lehrern und OGS-Mitarbeiterinnen betreut werden. In dieser Zeit haben sie Gelegenheit, sich mit den gestellten Aufgaben zu befassen und diese zu bearbeiten. Wo nötig und möglich können sie auch über die Schul-i-Pads und die digitalen Tafeln die Lernvideos und Sprachnachrichten ihrer Lehrerinnen/Lehrer sehen/abhören und entsprechend damit arbeiten.

 

Im Distanzunterricht erreichen wir 85-90 % aller Eltern über Teams. Das klappt in vielen Fällen schon ganz gut, in anderen kommt es langsam ans Laufen. Wir alle werden im Laufe der Zeit im Umgang mit diesem Tool sicherer und souveräner und werden immer mehr Funktionen nutzen, bzw. Prozesse vereinfachen und beschleunigen können. Ich bitte Sie, da in Einzelfällen nicht zu verzweifeln, es ist für uns alle neu und der Umgang muss geübt werden. Ich bin sicher, wir sind da alle auf einem guten Weg.

Die Kinder und Eltern, die nicht digital erreicht werden können, werden von den Kolleginnen und Kollegen analog versorgt. Es gibt die Gelegenheit, Arbeitsmaterial zu vereinbarten Zeiten hier in der Schule abzuholen und auch wieder abzugeben. Ich möchte Sie hier an dieser Stelle bitten, diese Zeiten sehr genau einzuhalten, damit die Kontaktreduzierungen so gut wie möglich umgesetzt werden können.

Aus schulischer Sicht bin ich mit der Abwicklung der ersten sehr herausfordernden Woche im Distanzunterricht sehr zufrieden. Ein großes Lob an alle Beteiligten die das möglich gemacht haben: das sind die Kinder, das sind Sie, das sind aber auch die Kolleginnen und Kollegen mit sehr großem Engagement.

 

Weiterhin werde ich Sie über die aktuellen Entwicklungen per Mail und Homepage auf dem Laufenden halten und wünsche Ihnen neben einem schönen Wochenende vor allem, dass Sie alle gesund bleiben und dass wir diese unerfreuliche Zeit gemeinsam gut überstehen werden.

 

In diesem Sinne alles Gute und viele Grüße

 

H. Urban


Leverkusen, den 08.01.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

noch ein Zusatz zur Notbetreuung:

Die Kinder, die zur Notbetreuung angemeldet sind, bekommen in den kommenden 3 Wochen auch ein Mittagessen.

 

Viele Grüße

H. Urban


Leverkusen, den 07.01.2021

 

Liebe Eltern der Burgweg-Kinder,

 

die kommenden 3 Wochen werden uns alle vor besondere Herausforderungen stellen, da die Kinder ja nicht wie gewohnt zur Schule kommen können.

Vom Land wurde für alle Schulen und alle Jahrgänge bis zunächst zum 31.1.21 Distanzunterricht angewiesen.

Das bedeutet, dass die Kinder von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern so mit Unterrichtsmaterialien und Lern- und Übungsanweisungen versorgt werden, dass sie zu Hause arbeiten können.

Die einzelnen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer informieren Sie darüber, wie der Distanzunterricht in ihrer Klasse gestaltet wird.

Der Distanzunterricht startet ab Mittwoch, 13.1.21. Bis dahin nutzen wir die Zeit hier im Kollegium, um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen.

 

Am Montag, 11.1.21 besteht die Möglichkeit, nach Mitteilung durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, zu festgelegten Zeiten in die Schule zu kommen, um notwendiges Unterrichtsmaterial abzuholen, so dies denn nötig ist.

Bitte achten Sie dabei auf die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln und halten sich bitte nicht länger als unbedingt notwendig auf dem Schulgelände auf.

 

 

Notbetreuung:

 

Es wird von der Schule wieder eine Notbetreuung eingerichtet, die Sie nutzen können, wenn es für Sie keine andere Möglichkeit gibt, Ihr Kind zu betreuen.

Diese wird von 7.15 bis 16.00 Uhr angeboten.

Über die hier (11.-15. Jan.), hier (18.-22. Jan.) und hier (25.-29. Jan.) downloadbaren Formulare können Sie Ihr Kind zur Notbetreuung anmelden.

Aus logistischen Gründen bitten wir Sie, Ihr Kind für jede Woche des Lockdowns neu anzumelden.

Es reicht, wenn Ihr Kind am ersten Tag der benötigten Betreuung das Formular ausgefüllt für die ganze Woche mitbringt. Wenn es Ihnen möglich ist, wäre es uns eine Hilfe, wenn Sie Ihr Kind aber schon mal vorab per Mail ‚ankündigen‘ würden, bevor das Kind zum ersten Mal kommt.

Wenn Sie absehen können, dass Sie die Notbetreuung in allen 3 Wochen in Anspruch nehmen müssen, können Sie auch direkt die Formulare für alle 3 Wochen ausfüllen und abgeben.

Ich bitte Sie aber auch, Ihr Kind per Mail abzumelden, falls auf Grund veränderter Voraussetzungen die Notwendigkeit für die Notbetreuung nicht mehr besteht.

 

Die Kinder in der Notbetreuung bringen bitte das Arbeitsmaterial mit, dass sie von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern bereitgestellt bekommen, ebenso ein Mäppchen. Das Arbeitsmaterial wird dann in der Notbetreuung bearbeitet, die Kinder werden dabei von Lehrerinnen und Lehrern und OGS-Mitarbeiterinnen unterstützt, bzw. es werden ihnen die notwendigen Sachverhalte erklärt.

 

Ein Hinweis noch aus dem Ministerium:

Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder - soweit möglich - zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird.

Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird.

 

Ich hoffe, in der notwendigen Kürze alles zusammengefasst zu haben, was für Sie zunächst mal wichtig ist. Über Aktualisierungen halte ich Sie per Mail und über die Homepage auf dem Laufenden.

 

Ich hoffe, dass diese sehr drastische Maßnahme ihren Teil dazu beiträgt, diesen Corona-Spuk einzudämmen und irgendwann auch ein Ende zu bereiten. Ich weiß, dass in diesem Zusammenhang von allen - von Ihnen, von den Kindern aber auch von den Kolleginnen und Kollegen - sehr viel verlangt wird und hoffe, dass wir diese sicherlich nicht einfache Zeit gemeinsam und kooperativ gut gestalten werden.

 

Viele Grüße

H. Urban